<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Werkzeugkasten on SensEm</title><link>https://sensem.s-v.de/toolkit/</link><description>Recent content in Werkzeugkasten on SensEm</description><generator>Hugo</generator><language>de-DE</language><atom:link href="https://sensem.s-v.de/toolkit/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Das Sensor-Modul</title><link>https://sensem.s-v.de/toolkit/sensor-module/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://sensem.s-v.de/toolkit/sensor-module/</guid><description>&lt;p&gt;Zu Projektbeginn wurde nach verfügbaren Sensor-Systemen und Bausätzen recherchiert. Keines erfüllte alle Anforderungen an Genauigkeit, Robustheit, Konnektivität, Benutzerfreundlichkeit und Preis (Zielwert: ca. 300 € pro Modul). Daher wurde ein eigenes Sensor-Modul entwickelt – welche Sensoren sich in der 


 &lt;a href="https://sensem.s-v.de/methods/measuring/" class="link"&gt;Evaluation&lt;/a&gt;

 als geeignet erwiesen, ist dort beschrieben.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Plattform</title><link>https://sensem.s-v.de/toolkit/platform/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://sensem.s-v.de/toolkit/platform/</guid><description>&lt;p&gt;Die Struktur der Plattform wurde über die drei Fallstudien hinweg iterativ entwickelt und mehrfach grundlegend überarbeitet, bis sich die aktuelle Form bewährte.&lt;/p&gt;
&lt;hr&gt;

&lt;h2 id="struktur-und-inhalte" class="heading"&gt;
 Struktur und Inhalte
 &lt;a class="heading__anchor" href="#struktur-und-inhalte" aria-label="Direktlink zu dieser Überschrift"&gt;#&lt;/a&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Die Plattform organisiert alle Projektinhalte in hierarchischen, miteinander verknüpften Ebenen. Jede Ebene hat spezifische Funktionen und Eigenschaften.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Analyse &amp; Visualisierung</title><link>https://sensem.s-v.de/toolkit/analysis/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://sensem.s-v.de/toolkit/analysis/</guid><description>&lt;p&gt;Die Plattform wurde nach den Prinzipien der Explorativen Datenanalyse (EDA) konzipiert: Statt standardisierter Auswertungen stehen Visualisierungen im Vordergrund, die direkt an den untersuchten Umweltphänomenen und den spezifischen Fragestellungen der Experimente orientiert sind.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Der KI-Assistent</title><link>https://sensem.s-v.de/toolkit/ai-assistant/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://sensem.s-v.de/toolkit/ai-assistant/</guid><description>&lt;h2 id="warum-ein-ki-assistent" class="heading"&gt;
 Warum ein KI-Assistent?
 &lt;a class="heading__anchor" href="#warum-ein-ki-assistent" aria-label="Direktlink zu dieser Überschrift"&gt;#&lt;/a&gt;
&lt;/h2&gt;

&lt;h3 id="das-problem-wissenschaftliche-methodik-ist-voraussetzungsreich" class="heading"&gt;
 Das Problem: Wissenschaftliche Methodik ist voraussetzungsreich
 &lt;a class="heading__anchor" href="#das-problem-wissenschaftliche-methodik-ist-voraussetzungsreich" aria-label="Direktlink zu dieser Überschrift"&gt;#&lt;/a&gt;
&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Bürgerinnen und Bürger, die ihre Umwelt erforschen wollen, stehen vor einer grundlegenden Herausforderung: Wissenschaftliches Arbeiten folgt Regeln und Methoden, die man üblicherweise in einem Studium erlernt. Wie formuliert man eine überprüfbare Hypothese? Welche Variablen müssen kontrolliert werden? Wie plant man ein Experiment, das aussagekräftige Ergebnisse liefert?&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Workshops &amp; Materialien</title><link>https://sensem.s-v.de/toolkit/workshops/</link><pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate><guid>https://sensem.s-v.de/toolkit/workshops/</guid><description>&lt;aside class="box box--info"&gt;
 
 
 &lt;div class="box__body"&gt;&lt;strong&gt;Erkenntnis aus den Fallstudien:&lt;/strong&gt; Präsenz-Workshops lassen sich nicht durch digitale Formate ersetzen. Die gemeinsame Arbeit im selben Raum – an einer großen Karte, mit Stiften und Klebezetteln – erzeugt eine Dynamik, die online nicht reproduzierbar ist.&lt;/div&gt;
 
&lt;/aside&gt;

&lt;hr&gt;

&lt;h2 id="die-workshop-formate" class="heading"&gt;
 Die Workshop-Formate
 &lt;a class="heading__anchor" href="#die-workshop-formate" aria-label="Direktlink zu dieser Überschrift"&gt;#&lt;/a&gt;
&lt;/h2&gt;
&lt;p&gt;Das Toolkit sieht vier Workshop-Formate vor, die den Forschungsprozess strukturieren. Je nach Projekt können sie angepasst, kombiniert oder durch zusätzliche Treffen ergänzt werden.&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>